Aktuelle Ereignisse

Der "Kueka" Stein

Bild vergrößern Die deutsche Botschaft in Caracas setzt sich weiterhin für eine rasche Lösung der Frage nach dem Verbleib der „Piedra Kueka“ ein. Hierzu hatten vor einigen Wochen Gespräche in Berlin stattgefunden, an denen auch Vertreter der venozelanischen botschaft in Berlin und eine Delegation aus Caracas teilnahmen.

Bereits kurz nach seiner Ankunft in Venezuela Ende Juni 2012 begab sich der neue deutsche Botschafter an den Herkunftsort der Kueka in der Gran Sabana, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen und mit den Pemon vor Ort zu sprechen.

Bereits bei seiner Akkreditierung im Außenministerium hat er das Thema gegenüber der venezolanischen Regierung angesprochen. Die venezolanische Seite sagte ihm zu, in Bälde zur Klärung offener Fragen mit der Botschaft in Kontakt zu treten. Schon zuvor hatte die venezolanische Regierung zusagt, die Kosten für den Rücktransport des Steins zu übernehmen. Botschafter Lindner hatte zwischenzeitlich bereits in der Botschaft mit Vertretern der Pemon bzw des Ministeriums gesprochen und im Oktober auch eine Delegation der Pemon vor der Botschaft empfangen.

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